Eine Fahrt mit der "Zeehond"  zu den Robbenbänken ist zweifelsfrei eines der schönsten Erlebnisse die man auf Ameland erleben kann.

Das im Jahre 1996 in Dienst gestellte Fahrgastschiff "Zeehond" hat einen geräumigen und beheizten Salon in welchen eine gemütliche Atmosphere herrscht und wo Sie auch bei weniger schönem Wetter durch die grossen Panoramafenster von jedem Platz aus eine reizvolle Aussicht über das Watt haben. Für Naturfreunde gibt es auch noch ein geräumiges Sonnendeck wo Sie die frische Seeluft tief einatmen können.

Unterwegs gibt der Kapitän ausführliche Erklärungen die, im Zusammenhang mit den an Bord hängenden grossformatigen Seekarten und der elektronischen Seekarte, Ihnen einen Überblick über das Wattengebiet verschaffen.
Die Frau des Skippers hat an der Theke immer frischen Kaffee für Sie bereit.
Die Schiffsfahrten starten alle am Landungssteg der Fähre in Nes. Um die "Zeehond" zu finden gehen Sie ganz am Ende des Landungsstegs in Nes rechts, bis dieser endet.

Den aktuellen Fahrplan halten wir für Sie in unserem Haus bereit, wenn wir für Sie die Fahrt buchen erhalten Sie einen Rabatt von 10%. Den Fahrpreis entrichten Sie dann direkt am Schiff.

Die Planwagenfahrt

Eine Fahrt mit dem Planwagen durch die Natur Amelands. Dabei können Sie selbst entscheiden ob es eine große Rundfahrt über die Insel werden soll oder nur eine Fahrt die Ihnen das Dorf in dem Sie Ihren Urlaub verbringen zeigt. Platz finden ca. 25 Personen und die Fahrt ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Während der Fahrt erhalten Sie einige Informationen zu dem was Sie sehen werden.

Die Fahrt dauert ca. 1,5 Stunden und kostet für eine Gruppe von max. 25 Personen 100 Euro.

 

 

 

Eine Fahrt mit dem Ameland express

Der Ameland Express ist ein Nachgebaute Lok mit 2 Wagen. Der Zug bietet ca. 50 Personen Platz und ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet (beschränkte Anzahl). Bei ausreichender Teilnahme fährt der Express jeden Mittwoch von 16.30 bis 17.30 eine Rundfahrt um Hollum. 

Eventuell kann der Ameland Express auch Ihre Anreise vom Hafen in Nes zu uns sowie die Rückreise durchführen. Bitte fragen Sie uns danach.

 

 

Eine Fahrt mit dem Strand-express

Ein schönes Erlebnis ist eine Fahrt mit dem Strandexpress.

Der Strandexpress bringt  Sie u.a. direkt ins Naturschutzgebiet de Hôn.  Dabei wird ein Stopp am  zoute kwelder gemacht und während einer kurzen Wanderung erklärt der Fahrer Ihnen die Besonderheit dieses Gebietes.

Es ist auch möglich für Gruppen ab dem Suud-West-Strand einzusteigen. Dieser Treffpunkt liegt ca. 10 Minuten Gehweg vom Gruppenhotel Suudwester. Die Fahrt geht dann vorbei am Leuchtturm in östlicher Richtung immer über den Strand. Unterwegs machen Sie eine Pause um in einem der Strandpavillions eine Erfrischung einzunehmen. Gruppen von mehr als 20 Personen zahlen ca. 150 Euro für dieses Erlebnis.

Der Leuchtturm

Der Amelander Leuchtturm ist für Publikum zugänglich und man kann Ihn besteigen. Über 14 Treppen mit 236 Stufen kommen Sie nach oben und genießen bei gutem Wetter einen herrlichen Ausblick über Ameland, sehen Terschelling, die Wattensee und natürlich die Nordsee. 
Der Leuchtturm ist  55,3 Meter hoch.

 

 

 

Wattführung  

Eine Wattführung kann niemals gleich sein, weil das Watt sich ja auch ständig ändert. Nach jeder Flut sieht es anders aus und bietet dem Betrachter einen anderen Eindruck. Lassen Sie sich von geschulten Wattführern ein wenig in die Geheimnisse des Wattenmeeres, seiner Bewohner und seiner Pflanzen erzählen, hören Sie zu was es mit Ebbe und Flut auf sich hat. Suchen Sie Muscheln, Sie werden sehen, eine Wattführung ist niemals wie die andere.
D
ie Führungen werden immer angepasst an die Wünsche und Möglichkeiten der Gruppen.

Musea

Reddingsmuseum Abraham Fock

In diesem Museum kann man anhand von Fotos, Urkunden, Zeugnissen und vielen anderen Gegenständen die Geschichte des Ameländer Rettungswesens kennen lernen. Viele Rettungsaktionen sind im Museum dargestellt. Sie wurden meist mit großer Gefahr für das eigene Leben und häufig mit begrenzten Mitteln unternommen.
In einer Filmvorführung kann man das Ausbringen des Pferderettungsbootes sehr lebendig erleben. Das ehemalige Pferderettungsboot „Abraham Fock“ kann auch im Museum besichtigt werden. Man kann selbst auf und in das Boot steigen!
Obwohl inzwischen ein neues, modernes Rettungsboot, die „Johannes Frederik“ zur Verfügung steht, können die Besucher von Ameland immer noch das einzigartige Ausbringen des Pferderettungsbootes miterleben. Während der Vorführung bringen 10 Pferde das Rettungsboot vom Museum aus an den Strand.
 

Cultuur-historisch museum Sorgdrager

Im kulturhistorischen Museum „Sorgdrager“ wird die ameländer Kultur und Geschichte sehr ausführlich dargestellt. Seit 1963 wird das Kapitänshaus, 1751 von dem Seemann Pieter Cornelis Sorgdrager erbaut, als Museum geführt. Das benachbarte Bauernhaus, eine Wechselausstellung und ein Kupferstichkabinett gehören auch zu dem Museum.

Landbouw-juttersmuseum Swartwoude

Die Ausstellungsräume bestehen aus einem landwirtschaftlichen Teil und einem für Strandgut. Im landwirtschaftlichen Teil werden verschiedene Aspekte der ameländer Landwirtschaft dargestellt. Mithilfe von interaktiven Aktionen wird der Besucher durch die Geschichte der ameländer Landwirtschaft geführt. Der ameländer Bauer war in den seltensten Fällen ausschließlich Landwirt, meist ging er außerdem Fischen, zur Jagd und sammelte Strandgut. Wild und Fisch waren eine willkommene Bereicherung der ansonsten sehr kargen Mahlzeiten, und das Strandgut wurde zum Unterhalt und/oder der Erweiterung des eigenen kleinen Betriebes gebraucht.
In der Strandgutausstellung kann man sehr unterschiedliche Funde betrachten: jedenfalls erfährt man in diesem Museum sehr lebensnah die Geschichte von „Ritskemooi“ (Rixt van het Oerd).

Natuurcentrum Ameland.

Im Naturzentrum werden alle charakteristischen Landschaftstypen Amelands dargestellt: vom Watt an der Südseite der Insel aus gesehen über das Deichvorland, die Polder und Dörfer, den Wald, die Dünen zum Nordstrand. In einem Rundgang, vorbei an verschiedenen Dioramen lernt der Besucher die Vielfalt des Lebens im Watt- und Nordseegebiet kennen. Die unterschiedlichen Themen werden dem Besucher auf spielerische Art und Weise durch Animationen nahe gebracht.
Vor dem Museum liegt eine Nachbildung eines Blauwals, in die man hineingehen kann. Als „Jonas im Wal“ macht man Bekanntschaft mit dem imposanten Säugetier. Außerdem kann man das vollständige Skelett eines auf Ameland angetriebenen Pottwals besichtigen.
 

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